| 07.05. | 20:00 | ||
| Sascha Grammel | Erwachsene | ||
Eintritt: EUR 70,- In seinem mitreißenden Live Programm „Hetz mich nicht!“ mixt Sascha Grammel gekonnt skurrile Comedy mit perfektem Puppenspiel und der erstaunlichen Fähigkeit, mit dem Bauch zu reden. Aber damit nicht genug! Tatkräftige Unterstützung erhält der quirlige Puppet-Comedian von dem erfrischend direkten Frederic Freiherr von Furchensumpf, der niedlichen Schildkröte Josie, und dem Hamburger Ökotrophologen Prof. Dr. Peter Hacke.
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| 08.05. | 14:30 | ||
| Schäfer/Wagner | 5-12 Jahre | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems Handpuppentheater mit Musik für Kinder von 5 - 12 Jahre
Es war einmal... so fängt jedes Märchen an. Jedes! Da kann man schon mal durcheinander kommen, wie es dann weitergeht. Horst und Frank, zwei schräge Musiker, erzählen und singen uns eine Geschichte in der eindeutig fest steht, wer gut und wer böse ist. Oder doch nicht? Unser Held ist Ilse, eine Frau die sich so sehr ein Kind wünscht und endlich eins bekommen soll. Der böse Zauberer allerdings will es ihr wegnehmen und stellt ihr drei unüberwindliche Aufgaben. Also macht sie sich auf den Weg in die weite Welt um die Gefahren zu bestehen. Wir begegnen Hexen, Drachen und Zauberern sowie einer gelangweilten Prinzessin und ihrem traurigen Vater. Schafft es Ilse, durch Klugheit und Humor die Geschichte zu einem guten Ende zu führen?
Aber wie heißt es so schön: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute! Die Guten wie die Bösen.
Schau- und Puppenspiel für Kinder und Erwachsene: mit fragwürdigen Kostümen, vorlauten Puppen, und pompöser Live-Musik.
Pierre Schäfer ist Mitbegründer des „Theater Handemenge“. Das Theater arbeitet seit 1990 und versteht sich als freie Gruppe, welche sich aus Absolventen der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zusammensetzt. In wechselnden Formationen mit anderen Theatern, freien Gruppen und Solokünstlern entstehen eigene Inszenierungen. Mit vielen Produktionen ist Pierre Schäfer auf Gastspielen und bei nationalen und internationalen Festivals zu sehen. Er doziert an der Abteilung Puppenspielkunst der HfS Berlin und hat seit 2008 die künstlerische Leitung des "Homunculus" Festival für Pointen, Puppen und Poesie inne.
Daniel Wagner absolvierte 2005 die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin im Fach Puppenspielkunst. Neben einigen Studioinszenierungen arbeitet er hauptsächlich mit dem Theater auf der Zitadelle, Berlin zusammen. Seine erste Soloinszenierung unter dem Namen Theater DAWA ist „Das tapfere Schneiderlein“. Daniel Wagner ist Sänger, Texter und Komponist der Rockband „Kaeptn Karacho“, er arbeitet in verschieden Projekten beim Film und Fernsehen.
Spiel und Regie: Pierre Schäfer, Daniel Wagner Ausstattung: Ralf Wagner Künstlerische Betreuung: Suse Claus, Regina Wagner Spieldauer: ca. 50 Minuten
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| 08.05. | 20:00 | ||||||||||||
| United Puppets | Erwachsene | ||||||||||||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems
Dauer: ca. 75 min | |||||||||||||
| 09.05. | 14:30 | ||
| Schäfer/Wagner | 5-12 Jahre | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems Handpuppentheater mit Musik für Kinder von 5 - 12 Jahre
Es war einmal... so fängt jedes Märchen an. Jedes! Da kann man schon mal durcheinander kommen, wie es dann weitergeht. Horst und Frank, zwei schräge Musiker, erzählen und singen uns eine Geschichte in der eindeutig fest steht, wer gut und wer böse ist. Oder doch nicht? Unser Held ist Ilse, eine Frau die sich so sehr ein Kind wünscht und endlich eins bekommen soll. Der böse Zauberer allerdings will es ihr wegnehmen und stellt ihr drei unüberwindliche Aufgaben. Also macht sie sich auf den Weg in die weite Welt um die Gefahren zu bestehen. Wir begegnen Hexen, Drachen und Zauberern sowie einer gelangweilten Prinzessin und ihrem traurigen Vater. Schafft es Ilse, durch Klugheit und Humor die Geschichte zu einem guten Ende zu führen?
Aber wie heißt es so schön: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute! Die Guten wie die Bösen.
Schau- und Puppenspiel für Kinder und Erwachsene: mit fragwürdigen Kostümen, vorlauten Puppen, und pompöser Live-Musik.
Pierre Schäfer ist Mitbegründer des „Theater Handemenge“. Das Theater arbeitet seit 1990 und versteht sich als freie Gruppe, welche sich aus Absolventen der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zusammensetzt. In wechselnden Formationen mit anderen Theatern, freien Gruppen und Solokünstlern entstehen eigene Inszenierungen. Mit vielen Produktionen ist Pierre Schäfer auf Gastspielen und bei nationalen und internationalen Festivals zu sehen. Er doziert an der Abteilung Puppenspielkunst der HfS Berlin und hat seit 2008 die künstlerische Leitung des "Homunculus" Festival für Pointen, Puppen und Poesie inne.
Daniel Wagner absolvierte 2005 die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin im Fach Puppenspielkunst. Neben einigen Studioinszenierungen arbeitet er hauptsächlich mit dem Theater auf der Zitadelle, Berlin zusammen. Seine erste Soloinszenierung unter dem Namen Theater DAWA ist „Das tapfere Schneiderlein“. Daniel Wagner ist Sänger, Texter und Komponist der Rockband „Kaeptn Karacho“, er arbeitet in verschieden Projekten beim Film und Fernsehen.
Spiel und Regie: Pierre Schäfer, Daniel Wagner Ausstattung: Ralf Wagner Künstlerische Betreuung: Suse Claus, Regina Wagner Spieldauer: ca. 50 Minuten
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| 09.05. | 20:00 | ||
| Theater auf der Zitadelle | Erwachsene | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems Ein vergnüglicher Abend mit Sketchen von Loriot für Erwachsene
Im Theater auf der Zitadelle werden mit 15 Puppen Loriots Figuren lebendig. Das Theater macht sich dabei zugleich lustig über das Medium, das Loriot seine Berühmtheit verschaffte. Die Puppenspieler versuchen sich und ihre Puppen in einer Fernsehshow zu platzieren. Seit 1986 "machen" Regina und Ralf Wagner kontinuierlich in Berlin Puppentheater. Die Schwerpunkte liegen bei Puppenspiel und Regie bzw. Puppenbau und Ausstattung. Im selben Jahr gründeten sie ihre eigene Puppenbühne. Diese erhielt 1996 im historischen Ambiente der Spandauer Zitadelle ihr Domizil und ihren jetzigen Namen: Theater auf der Zitadelle.
Regie: Therese Thomaschke
Spieldauer: 110 Minuten (mit Pause) Fotos: Klaus Zinnecker | |||
| 10.05. | 09:00 | ||
| Theater auf der Zitadelle | ab 4 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems Lotta hat es nicht leicht mit den Erwachsenen aus der Krachmacherstraße. Wie kann man eine Fünfjährige auch dazu zwingen, einen kratzigen Pullover anzuziehen? Kurzerhand zerfetzt Lotta das ungeliebte Kleidungsstück mit einer Schere. Als ihr klar wird, dass es deshalb wohl Ärger mit der Mutter geben wird, zieht sie um.
Seit 1986 "machen" Regina und Ralf Wagner kontinuierlich in Berlin Puppentheater. Die Schwerpunkte liegen bei Puppenspiel und Regie bzw. Puppenbau und Ausstattung. Im selben Jahr gründeten sie ihre eigene Puppenbühne. Diese erhielt 1996 im historischen Ambiente der Spandauer Zitadelle ihr Domizil und ihren jetzigen Namen: Theater auf der Zitadelle.
Regie: Daniel Wagner Spieldauer: 40 Min. Fotos: Mechthild Nienaber | |||
| 10.05. | 10:30 | ||
| Theater auf der Zitadelle | ab 4 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems Lotta hat es nicht leicht mit den Erwachsenen aus der Krachmacherstraße. Wie kann man eine Fünfjährige auch dazu zwingen, einen kratzigen Pullover anzuziehen? Kurzerhand zerfetzt Lotta das ungeliebte Kleidungsstück mit einer Schere. Als ihr klar wird, dass es deshalb wohl Ärger mit der Mutter geben wird, zieht sie um.
Seit 1986 "machen" Regina und Ralf Wagner kontinuierlich in Berlin Puppentheater. Die Schwerpunkte liegen bei Puppenspiel und Regie bzw. Puppenbau und Ausstattung. Im selben Jahr gründeten sie ihre eigene Puppenbühne. Diese erhielt 1996 im historischen Ambiente der Spandauer Zitadelle ihr Domizil und ihren jetzigen Namen: Theater auf der Zitadelle.
Regie: Daniel Wagner Spieldauer: 40 Min. Fotos: Mechthild Nienaber | |||
| 10.05. | 14:30 | ||
| Theater auf der Zitadelle | ab 4 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems - AUSVERKAUFT Lotta hat es nicht leicht mit den Erwachsenen aus der Krachmacherstraße. Wie kann man eine Fünfjährige auch dazu zwingen, einen kratzigen Pullover anzuziehen? Kurzerhand zerfetzt Lotta das ungeliebte Kleidungsstück mit einer Schere. Als ihr klar wird, dass es deshalb wohl Ärger mit der Mutter geben wird, zieht sie um.
Seit 1986 "machen" Regina und Ralf Wagner kontinuierlich in Berlin Puppentheater. Die Schwerpunkte liegen bei Puppenspiel und Regie bzw. Puppenbau und Ausstattung. Im selben Jahr gründeten sie ihre eigene Puppenbühne. Diese erhielt 1996 im historischen Ambiente der Spandauer Zitadelle ihr Domizil und ihren jetzigen Namen: Theater auf der Zitadelle.
Regie: Daniel Wagner Spieldauer: 40 Min. Fotos: Mechthild Nienaber | |||
| 11.05. | 09:00 | ||
| Paradox/Fusion | ab 6 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems - AUSVERKAUFT Familienpass:: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
TheaterFusion, Berlin und Figurentheater PARADOX, Stuttgart
Einmal das Meer sehen! Davon träumt Alma. Ein großer Wunsch in einem kleinen Zimmer. Aber wie soll das gehen, könnten doch gleich hinter der Wohnungstür schreckliche Gefahren lauern. Also verlässt sie gar nicht erst ihre Wohnung. Glücklicherweise gibt es das „Amt für scheinbar unerfüllbare Wünsche“ und das sendet die Fee Mia aus. Sie hat ihre Liebe Not mit diesem Wunsch, er klingt so einfach, aber Almas Angst ist äußerst hartnäckig. Nachdem die Fee in Almas „Kopfkino“ hineingeschaut hat, weiß sie, dass sie ganz tief ins Feenkästlein greifen muss: sie schickt Alma ein geheimnisvolles Paket!
Das freie Berliner Tourneetheater TheaterFusion wurde 2001 von Susanne Olbrich gegründet. Hier finden sich Künstler zu Projekten zusammen, denen Eines gleich ist: alte und neue Geschichten zu erzählen, die das Leben benennen, wie es ist: schön und schrecklich, erhaben und abgründig, normal und besonders. Dabei ist den Künstlern eines besonders wichtig: dass sich das Publikum mit einem frohen Gefühl auf den Heimweg begibt.
Das Figurentheater PARADOX wurde 1997 als Tourneebühne von Stephanie Rinke gegründet. Es ist ein professionelles freies Theater, das in seiner Arbeit stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und Darstellungsmöglichkeiten ist. Dabei bedient es sich sowohl traditioneller Puppenspieltechniken, als auch der Objekt- und Materialanimation, sowie Formen benachbarter Künste (Schauspiel, Tanz, Musik und Bildende Kunst).
Regie: Lisa Augustinowski Spiel und Bühne: Stephanie Rinke, Susanne Olbrich Austattung: Stephanie Rinke, Susanne Olbrich, Peter Lutz, Heinrich Hesse Puppe und Kostüme: Dorothee Löffler Tongestaltung: Max Bauer Trickfilm: Max Bauer, Susanne Olbrich, Stephanie Rinke
Dauer: 55 Minuten | |||
| 11.05. | 10:30 | ||
| Paradox/Fusion | ab 6 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems - AUSVERKAUFT Familienpass:: Erwachsene zum Kinderpreis (bei mind. 1 Kind)
TheaterFusion, Berlin und Figurentheater PARADOX, Stuttgart
Einmal das Meer sehen! Davon träumt Alma. Ein großer Wunsch in einem kleinen Zimmer. Aber wie soll das gehen, könnten doch gleich hinter der Wohnungstür schreckliche Gefahren lauern. Also verlässt sie gar nicht erst ihre Wohnung. Glücklicherweise gibt es das „Amt für scheinbar unerfüllbare Wünsche“ und das sendet die Fee Mia aus. Sie hat ihre Liebe Not mit diesem Wunsch, er klingt so einfach, aber Almas Angst ist äußerst hartnäckig. Nachdem die Fee in Almas „Kopfkino“ hineingeschaut hat, weiß sie, dass sie ganz tief ins Feenkästlein greifen muss: sie schickt Alma ein geheimnisvolles Paket!
Das freie Berliner Tourneetheater TheaterFusion wurde 2001 von Susanne Olbrich gegründet. Hier finden sich Künstler zu Projekten zusammen, denen Eines gleich ist: alte und neue Geschichten zu erzählen, die das Leben benennen, wie es ist: schön und schrecklich, erhaben und abgründig, normal und besonders. Dabei ist den Künstlern eines besonders wichtig: dass sich das Publikum mit einem frohen Gefühl auf den Heimweg begibt.
Das Figurentheater PARADOX wurde 1997 als Tourneebühne von Stephanie Rinke gegründet. Es ist ein professionelles freies Theater, das in seiner Arbeit stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und Darstellungsmöglichkeiten ist. Dabei bedient es sich sowohl traditioneller Puppenspieltechniken, als auch der Objekt- und Materialanimation, sowie Formen benachbarter Künste (Schauspiel, Tanz, Musik und Bildende Kunst).
Regie: Lisa Augustinowski Spiel und Bühne: Stephanie Rinke, Susanne Olbrich Austattung: Stephanie Rinke, Susanne Olbrich, Peter Lutz, Heinrich Hesse Puppe und Kostüme: Dorothee Löffler Tongestaltung: Max Bauer Trickfilm: Max Bauer, Susanne Olbrich, Stephanie Rinke
Dauer: 55 Minuten | |||
| 11.05. | 14:30 | ||
| Paradox/Fusion | ab 6 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems - AUSVERKAUFT nach einer Idee von Stephanie Rinke
TheaterFusion, Berlin und Figurentheater PARADOX, Stuttgart
Einmal das Meer sehen! Davon träumt Alma. Ein großer Wunsch in einem kleinen Zimmer. Aber wie soll das gehen, könnten doch gleich hinter der Wohnungstür schreckliche Gefahren lauern. Also verlässt sie gar nicht erst ihre Wohnung. Glücklicherweise gibt es das „Amt für scheinbar unerfüllbare Wünsche“ und das sendet die Fee Mia aus. Sie hat ihre Liebe Not mit diesem Wunsch, er klingt so einfach, aber Almas Angst ist äußerst hartnäckig. Nachdem die Fee in Almas „Kopfkino“ hineingeschaut hat, weiß sie, dass sie ganz tief ins Feenkästlein greifen muss: sie schickt Alma ein geheimnisvolles Paket!
Das freie Berliner Tourneetheater TheaterFusion wurde 2001 von Susanne Olbrich gegründet. Hier finden sich Künstler zu Projekten zusammen, denen Eines gleich ist: alte und neue Geschichten zu erzählen, die das Leben benennen, wie es ist: schön und schrecklich, erhaben und abgründig, normal und besonders. Dabei ist den Künstlern eines besonders wichtig: dass sich das Publikum mit einem frohen Gefühl auf den Heimweg begibt.
Das Figurentheater PARADOX wurde 1997 als Tourneebühne von Stephanie Rinke gegründet. Es ist ein professionelles freies Theater, das in seiner Arbeit stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und Darstellungsmöglichkeiten ist. Dabei bedient es sich sowohl traditioneller Puppenspieltechniken, als auch der Objekt- und Materialanimation, sowie Formen benachbarter Künste (Schauspiel, Tanz, Musik und Bildende Kunst).
Regie: Lisa Augustinowski Spiel und Bühne: Stephanie Rinke, Susanne Olbrich Austattung: Stephanie Rinke, Susanne Olbrich, Peter Lutz, Heinrich Hesse Puppe und Kostüme: Dorothee Löffler Tongestaltung: Max Bauer Trickfilm: Max Bauer, Susanne Olbrich, Stephanie Rinke
Dauer: 55 Minuten | |||
| 11.05. | 20:00 | ||
| Les Papillons | Erwachsene | ||
Salomon-Sulzer-Saal, HohenemsEinritt: EUR 14,- 1 Abend, 2 Instrumente und 100 Hits aus 300 Jahren Musikgeschichte Giovanni Reber, der Geiger mit dem härtesten Bogenanschlag südlich des Orchestergrabens von Novosibirsk und Michael Giertz, der Pianist, der Chopin spielt, als wäre es eine Improvisation, bieten ein atemberaubendes Themen - Gewitter, welches sich in rosa Wolken entlädt und gerade noch in den siebten Himmel führt. Sie kennen alle Ohrwürmer und Fingerbrecher, arrangieren sie um, zermalmen sie, kauen auf den Atomen herum und spucken etwas Eigenes, Elektrisierendes, so nie Gehörtes aus.
Les Papillons haben in den letzten 10 Jahren die Bühnen der Schweiz, Deutschlands und Frankreichs erobert. Nun sind sie also zum ersten mal in Österreich zu hören und zu sehen. | |||
| 12.05. | 10:30 | ||
| Theater auf der Zitadelle | ab 5 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems - AUSVERKAUFT Nun, wir alle wissen wie das Märchen weitergeht, aber haben wir es so schon gesehen? Und der Wurzelzwerg spielt mit!
Seit 1996 besteht das Theater auf der Zitadelle in Berlin, gegründet und erfolgreich geführt von Regina und Ralf Wagner, die schon seit über 20 Jahren Puppentheater „machen“. Zahlreiche ausgezeichnete Inszenierungen für Kinder und Erwachsene haben sie im Repertoire. Sohn Daniel Wagner absolvierte 2005 die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin in der Abteilung Puppenspielkunst und arbeitet seitdem hauptsächlich mit dem Theater Zitadelle zusammen. Neben Mitwirkung an verschiedenen Projekten bei Film und Fernsehen, produziert er als Theater DAWA auch eigene Stücke.
Regie: Pierre Schäfer Ausstattung: Ralf Wagner, Daniel Wagner, Mechthild Nienhaber | |||
| 12.05. | 10:30 | ||
| Michael Hatzius | keine | ||
Unser neues Maskottchen, die Echse, geht auf Tour und besucht unsere Nachbarstadt Dornbirn. | |||
| 12.05. | 18:00 | ||
| 4 Aspiranten | Erwachsene | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems | |||
| 13.05. | 14:30 | ||
| Theater Urknall | ab 4 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems - AUSVERKAUFT nach den Gebrüdern Grimm Theater mit Puppen und Menschen für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene
Theater Urknall, Koproduktion mit dem Theater Waidspeicher, Erfurt
Eine alte Truhe ist das Einzige was ihm geblieben ist. Darin bewahrt er seine Geschichte, die er wieder und wieder erzählt: Das Märchen vom eitlen Prinzen, der in einen Frosch verwandelt wurde und den nur die Liebe einer schönen Prinzessin erlösen kann. Aber welche macht das schon? Vereinsamt und hilfebedürftig sehnt sich der greise Frosch nach dem Tode. Doch vielleicht gibt es Hoffnung! Denn seit heute ist Marina da. Und der treue Diener Heinrich bleibt eisern…
Regie: Melanie Sowa Spiel: Dorothee Carls, Michael Hatzius Ausstattung: Puppenbau Berlin und Atelier Theater Waidspeicher
Dorothee Carls schloss zunächst ein Studium der Theaterwissenschaft, Literatur und Politik ab, bevor sie 2002 – 2006 Puppenspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin studierte. 2006 - 2009 war Dorothee Carls Ensemblemitglied des Theater Waidspeicher Erfurt und arbeitet seit 2009 als Puppenspielerin am Theater der Jungen Generation in Dresden.
Michael Hatzius kommt aus Berlin (Ost). Dort studierte er 2002 - 2006 an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin in der Abteilung Puppenspielkunst. Seit 2006 arbeitet er freiberuflich als Puppenspieler in Theater & TV. | |||
| 13.05. | 20:00 | ||
| Philipp Pleßmann | Ab 12 Jahren | ||
Salomon-Sulzer-Saal Luigi Nr.4 ist kein Experte über Fußball, er ist die Koryphäe, was fundiertes Hintergrundwissen über den beliebten Mannschaftssport betrifft. Er kennt nicht nur Fakten und Tatsachen über den Sport an sich, er weiß auch dessen moralphilosophische Einbettung in den aktuellen tagespolitischen und soziokulturellen Kontext zu deuten. Und vor allem: Luigi weiß, dass es unsinnige Zeitverschwendung ist, ins Theater zu gehen, wo es doch jedes Wochenende auf der ganzen Welt Fußball zu sehen gibt. Und wer jetzt meint, Fußball und Theater seien doch überhaupt nicht vergleichbar, der wird von Luigi eines Besseren belehrt. FIFA - Chef Sepp Blatter will schon seit Jahren auf Luigis Expertisen zurückgreifen, um seine WM - OK's besser zu instruieren, traut sich aber nicht bei ihm anzurufen.
Pleßmann ist gebürtiger Bayer aus Bad Aibling. Er arbeitet als Clown, Puppenspieler, Musiker und Schauspieler. Als Clown lernte er bisher u.a. bei Angela de Castro und Pierre Byland. Als Gast war er bereits an verschiedenen Theaterhäusern Deutschlands tätig, u.a. Volksbühne Berlin, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Bochumer Schauspielhaus, Deutsches Theater Berlin, Puppentheater Halle, Theater Zwickau/ Plauen... Darüberhinaus tourt er mit verschiedenen Programmen durch Deutschland. “Theater muss auch Spaß machen” ist sein Credo.
Spiel: Philipp Pleßmann Dauer: ca. 60 Minuten ohne Altersbeschränkung | |||
| 14.05. | 14:30 | ||
| Kaufmann & Co | Jugendliche/Erwachsene | ||
Salomon-Sulzer-Saal, HohenemsEintritt: EUR 14,- Nach dem Tod des Liebespaares geraten die zwei Köchinnen aus den verfeindeten Familien bei den Vorbereitungsarbeiten für das Versöhnungsfest in Streit und rekapitulieren aus ihrer Sicht das Geschehen. Dabei müssen Gurken, Würstchen, Gewürzgläser, Peperoni, Kekse, … als Figuren der Geschichte herhalten und der Küchentisch wird zum Schauplatz des Dramas.
Eva und Alexandra Kaufmann entwickeln seit 2005 unter dem Namen KAUFMANN & CO. Inszenierungen, in denen sie auch mit Spielern und Spielerinnen aus anderen Kunstsparten zusammenarbeiten. In ihrer Arbeit legen KAUFMANN & CO. den Schwerpunkt darauf, gesellschaftlich relevante Themen humorvoll und poetisch umzusetzen.
Spiel/Regie: Alexandra Kaufmann, Eva Kaufmann | |||
| 14.05. | 20:00 | ||
| Kaufmann & Co | Jugendliche/Erwachsene | ||
Salomon-Sulzer-Saal, HohenemsEintritt: EUR 14,- Nach dem Tod des Liebespaares geraten die zwei Köchinnen aus den verfeindeten Familien bei den Vorbereitungsarbeiten für das Versöhnungsfest in Streit und rekapitulieren aus ihrer Sicht das Geschehen. Dabei müssen Gurken, Würstchen, Gewürzgläser, Peperoni, Kekse, … als Figuren der Geschichte herhalten und der Küchentisch wird zum Schauplatz des Dramas.
Eva und Alexandra Kaufmann entwickeln seit 2005 unter dem Namen KAUFMANN & CO. Inszenierungen, in denen sie auch mit Spielern und Spielerinnen aus anderen Kunstsparten zusammenarbeiten. In ihrer Arbeit legen KAUFMANN & CO. den Schwerpunkt darauf, gesellschaftlich relevante Themen humorvoll und poetisch umzusetzen.
Spiel/Regie: Alexandra Kaufmann, Eva Kaufmann | |||
| 15.05. | 20:00 | ||
| Tina Teubner | Erwachsene | ||
Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems - AUSVERKAUFT Eintirtt: EUR 18,- Aus dem Tagebuch meines Mannes Lieder Kabarett Unfug Am Klavier: Ben Süverkrüp
„Wenn ich nicht einschreite, dann muß ich befürchten, daß mein Mann nahtlos von der Pubertät in den Altersstarrsinn durchgleitet.“
Bei Tina Teubner muss man mit allem rechnen. Auch mit dem Schönen. Und mit der Wahrheit. Denn Tina Teubner wäre nicht so wahrhaftig, wenn sie nicht so unsachlich wäre. Und nicht so komisch, wenn sie nicht aus dem prallen Leben schöpfte. Sie ist ihm verfallen: dem Leben und – Pubertät hin, Altersstarrsinn her – sogar ihrem Mann.
Virtuos, anrührend, parteiisch, mutig und politisch völlig inkorrekt: Tina Teubner ist wahrscheinlich die einzige Angela Merkel-Imitatorin, die besser Geige spielt als Michael Glos (womöglich sogar besser als Ursula von der Leyen).
„Tina Teubner war, ist und bleibt die aufregendste, nachhaltigste und unterhaltsamste Frau der deutschen Kleinkunstszene.“ HSA | 25.10.2007
Dem Zeitgeist die Stirn zu bieten, ist das Geschäft der Kabarettisten, und niemandem gelingt das so charmant, so poetisch, so zauberhaft wie Tina Teubner. SZ | 02.05.08 | |||









