Homunculus

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Kleinkunstpreis: Eindeutiges Votum für „Take more risk!“

Der vom Figurentheaterfestival Homunculus ins Leben gerufene und von der Stadt Hohenems gesponserte „Rudolf-von-Ems-Preis“ in Höhe von 2.500 Euro für  Nachwuchstheaterproduktionen wurde diese Woche zum siebten Mal vergeben.

Sowohl der Hauptpreis wie der erstmals ausgeschriebene Publikumspreis in Höhe von 1000 Euro gingen heuer in der „Langen Nacht der Puppenspieler“ an das Stück „Take more risk!“  Mehr bewegendes Schau- denn klassisches Puppenspiel boten die Gewinner des Figurentheaterpreises: Sie sorgten mit ihrer Darstellung des Lebens von der dramatischen Geburt bis zum Tod weniger für humorvolle denn beeindruckende Szenen. Allesamt sind sie Studenten der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin.

Drei Bewerberstücke

Insgesamt ritterten drei Produktionen um den begehrten Preis. Das Match um die Publikumsgunst mit der Formation „Manufaktor“, die mit dem Stück „Anti_Korrosion“ eine aufwändige Open-Air-Darbietung mit wilden Installationen, eigenwilligen Aliens, Slapstickszenen und viel Witz darboten, ging denkbar knapp aus. Hauchdünn war der Vorsprung, der für „Take more Risk“ schlussendlich für den Publikumspreis in Höhe von 1000 Euro genügte.

Die Jurystimmen

Auch die Fachjury war sich einig: Johannes Everard, Manuel de la Peza und Stefano Trambusti, unterstützt mit Livemusik von Moritz Köther und Bastian Duncker überzeugten mit ihrer präzisen schauspielerischen Leistung und starken Charakteren. Im Zusammenspiel von Musik, Darstellung, leisem Humor und tragischen Momenten zeigten sie mit „Take more Risk!“ alle Facetten des Lebens. Im Monolog heißt es u.a.: „Was wäre, wenn statt Tortellini in Sahnesauce Spaghetti serviert werden und die Aufregung darüber einer Krebserkrankung entgegengestellt wird... Wie wäre es gewesen, wenn man keiner Verführung erlegen wäre und ...“ Der stumme, mehrere Minuten dauernde Auftakt der drei regungslosen Darsteller korrespondierte mit dem reduzierten Bühnenbild, die Geschichte des Lebens entwickelt sich auf einem „rotem Teppich“ mit intensiven Szenen, die die Besucher gleichermaßen forderten wie unterhielten. Take more Risk - denn das Leben ist immer riskant..

Auch das erste im Bewerb gezeigte Stück, einer Adaption von Shakespeares „Der Sturm“, erhielt das Lob der Fachjury. Florian Kräuter bot eine ausgeklügelte Puppenspielerei um Prospero, Ariel und ein mit bunten Kugeln gefülltes Planschbecken als Insel.... Die Fachjury bestand aus Anna Strittmatter, Sprechtrainerin Dozentin der Ernst Busch Hochschule für Schauspiel, Berlin, Regisseur Augustin Jagg, der Götzner Puppenbühnenchefin Elisabeth Wolber und dem Hohenemser Vizebürgermeister Günter Linder.

Auslastung von 89 %

Das diesjährige. 23. Festival für Puppen, Pointen und Poesie verzeichnet mit 2890 Besuchern eine Auslastung von 89 %. Highlights waren die Premiere des Nibelungenstückes „Looking for Brunhild“ sowie der ungewöhnlichen Heldengeschichte „Wilhelm Tell“ von Christine Müller. Als absoluter Publikumsrenner fungierte erneut der ehemalige „Homunculus“-Intendant Pavel Möller-Lück mit seiner Frau Barbara Schmitz-Lenders die mit „Ich will meine Seele tauchen“ – einem Stück über Robert und Clara Schumann – den Löwensaal an seine Kapazitätsgrenzen brachten....  

 

 

 

Meisterhaftes Nibelungen-Puppenspiel

Dort, wo 1755 das Nibelungenlied gefunden worden war – im Palast Hohenems -  wurde nun die umjubelte Premiere eines besonderen Nibelungen-Kammerspiels mit Puppen im Rahmen des internationalen Figurentheaterfestivals „Homunculus“ gefeiert.

 

Siegfried’s Hornruf, gespielt von Mozarteum-Student und Jugendsinfonieorchestermitglied Lukas Müller war das einzige, das am vergangenen „Nibelungenwochenende“ an Richard Wagner erinnerte. Das Theater-Auftragswerk der Stadt Hohenems „Looking for Brunhild“ das maßgeblich vom Land Vorarlberg und weiteren (Bezirksamt Pankow und Schaubude Berlin, Impulse Privatstiftung, T-Werk Potsdam) gefördert wurde, ist vom Theater Triebwerk, Berlin mit den Puppenspielern Veronika Thieme und Pierre Schäfer umgesetzt worden. Regie führte Hans Jochen Menzel, die Figuren stammen von der renommierten Berliner Puppenbauerin Suse Wächter, das Bühnenbild von Ingo Mewes. Die Welturaufführung fand im Rahmen des 23. Festivals für Puppen, Pointen und Poesie, „Homunculus“ in der Nibelungenstadt Hohenems/Vorarlberg, statt.

Schmachvoll betrogen

„Brunhilds Lied hätte es heißen sollen!“ skandiert die Puppe von Jacob Hermann Oberreit, Der einstige Nibelungen-Handschrift-Finder führt als Erzähler durch das 90minütige Stück. Schließlich war es Brunhild, die getäuscht, betrogen und belogen worden war, als sie statt von Gunter mit dem dank Tarnkappe unsichtbaren Siegfried sowohl im Zweikampf wie im Schlafgemach bezwungen wurde. Vergewaltigung! ruft Oberreit und verlangt Jahrhunderte später Verständnis für die starke isländische Prinzessin. Sie sei die wahre Heldin, nicht der niederrheinisch parlierende Siegfried mit einem Spatz im Haar, nicht die blonde Kriemhild, die später alle ins Verderben stürzen wird.

 

Im isländischen Altersheim...

Im historischen Epos taucht Brunhild im zweiten Teil der Sage nicht mehr auf, obwohl das Wohl und Wehe der Nibelungen mit ihr im ersten Teil unmittelbar verknüpft war. Dieses rätselhafte Verschwinden greift die Puppentheaterversion „Looking for Brunhild“ geschickt auf. Siegfrieds Ermordung durch Hagen um Brunhilds Schmach zu rächen, und die blutige Rache Kriemhilds – all dies bringen Schäfer und Thieme mit dramaturgischen Kniffen kongenial auf die Bühne: Brunhild lebt – alt und im Rollstuhl sitzend versucht sie sich im isländischen Altersheim an die damaligen Geschehnisse zu erinnern...  Und sie erzählt vom Ränkespiel und seinen Resultaten, beantwortet Oberreits Fragen und wirft neue auf. Denn so könnte es gewesen sein.. oder auch nicht...

 

Verse und Schwert

Den Machern gelang eine Meisterleistung: aus tausenden Versen destillierte Homunculus-Intendant Pierre Schäfer mit Hans Jochen Menzel und Veronika Thieme ein Stück, das mit acht Figuren, elf Puppen und zwei Puppenspielern umgesetzt wurde. Entstanden ist ein Epos ohne Deutschtümelei und mit einer guten Portion Humor. Gespielt wird „auf Messers Schneide“ – das übergroße Schwert Balmung dient mehr als Bühnenbild und -boden denn als Requisit. Das 90minütige Kammerspiel, großteils in Versen, verlangte dem renommierten Puppenspieler-Duo höchste Konzentration und exzellente Spielkunst ab.

 

Standing Ovations

Basierend auf Hebbels-Nibelungentext entspinnt sich aus der Perspektive der verschwundenen Brunhild sowie des schwäbelnden Erzählers Oberreit das blutige Drama mit ausdrucksstarken Figuren und dem vom Schwert dominierten Bühnenbild. Die historische Stätte, der Rittersaal des Palastes Hohenems, lässt die für ein Puppenspiel notwendige Intimität vermissen – doch „der historischen Referenz geschuldet“ war es der richtige Ort, erklärt Schäfer nach der gelungenen Premiere. Der Kniff, den klassischen Hebbel-Text mit Alltagssprache und Dialektfärbungen aufzubrechen, den schweren Nibelungen-Stoff auch für Jugendliche in ein von seiner Länge her konsumierbares Stück zu gießen, resultierte mehrfachen Szenenapplaus und abschließende Standing Ovations der insgesamt 400 Besucher.

 

Deutschlandpremiere im Juni

Der epische Zickenkrieg der beiden Frauen und die gar nicht so männlichen Helden gehen auch auf Tournee: Am Freitag, dem 13. Juni findet die Deutschland-Premiere in der „Schaubude“ in Berlin statt. Die Termine der anschließenden Tour durch den deutschsprachigen Raum sind der Homepage www.pierre-schaefer.de - zu entnehmen. Pierre Schäfer, der in der Vergangenheit bereits mehrere Heldenstoffe (Dietrich von Bern, Tristan und Isolde, Edda) inszeniert hat gibt zu seiner Version der Brundhild-Geschichte augenzwinkernd zu Protokoll: „Männer lügen in Not und Frauen in Versen...“

 

Nibelungenstadt Hohenems

Die im Vorarlberger Rheintal gelegene Kleinstadt ist Fundort der Handschriften C und A in den Jahren 1755 und 1779 im Palast Hohenems. Im "Hohenems- und Nibelungenlied-Museum" im Markus-Sittikus-Haus (Graf-Maximilian-Straße 3) finden sich weitere Informationen. Ein Faksimile der Handschrift befindet sich im Stadtarchiv Hohenems. www.hohenems.at

Helden, Mythen und eine Nibelungenpremiere

Die 23. Auflage des Festivals für Puppen, Pointen und Poesie, „Homunculus“ findet vom 22. bis 30 Mai 2014 im und um den Emser Löwensaal statt und wird wieder märchen- und heldenhaft.

Zahlreiche Vorarlberg- und Österreichpremieren sowie eine Welturaufführung bereichern heuer das Vorarlberger Figurentheaterfestival „Homunculus“. Zum Auftakt des Kinderprogrammes am Freitag (23.5.) wird die "Mutige Prinzessin Glücklos“ nach einem alten sizilianischen Märchen gezeigt. Danach geht es weiter mit einem der berühmtesten Helden der deutschen Sagenwelt: Siegfried der Drachentöter und Protagonist des berühmtesten Heldenepos der mittelhochdeutschen Literatur spielt in der Nibelungenstadt Hohenems eine ganz besondere Rolle. Im historischen Ambiente des Palastes Hohenems – hier wurden einst die Nibelungenhandschriften A und C gefunden - findet eine Welturaufführung statt: Das Theater Triebwerk Berlin mit dem künstlerischen Leiter des Festivals vom Theater Handgemenge zeigt  mit „Looking for Brunhild“ (Fr. 23. 5. und Samstag, 24.5.) die Nibelungensage als Kammerspiel. Aus der Perspektive von Brunhild und ihren lückenhaften Erinnerungen ringen die Puppen um Wahrheit und Liebe, Treue und Verrat. Gefördert wurde die Produktion vom Bezirksamt Pankow, Berlin, der Impulse Privatstiftung, T-Werk Potsdam, Land Vorarlberg, Stadt Hohenems und vom Festival Homunculus selbst. Opens internal link in current windowmehr

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Schöner Besuchererfolg für „Homunculus 22“

Mit 3.200 Besuchern hat das Figurentheaterfestival „Homunculus“ die magische 3000er Grenze erfolgreich geknackt.

Das 22. Festival für „Puppen, Pointen & Poesie“ ging am 11. Mai mit „Zwischenfälle“ der Formation „Triebwerk“ zu Ende. Das Festival punktete heuer mit ambitionierten Kinderstücken – zahlreichen Klassikern in neuer Aufmachung wie Rotkäppchen mit LED-Lampen oder Dornröschen, „Die kleine Hexe“ sowie einem bejubelten Erwachsenenprogramm. Der Mix aus Figurentheater, Kabarett – Elke Winkens an der Stange, Chanson mit Kleinkunstpreisträgerin Tina Teubner und Bauchredner Tricky Niki sorgte für ausverkaufte Abende. Erfreulich gut besucht war die „Lange Nacht der Puppenspieler“ anlässlich der Verleihung des „Rudolf-von-Ems-Preises“ die den Nachwuchspuppenspielern gehörte. Anspruchsvolle Stücke wie Doktor Faustus reorganisiert oder „Gagarin“ in der Regie von Gyular Molnar zogen ebenfalls in ihren Bann. Geschäftsführer Dieter Heidegger und Intendant Pierre Schäfer sind zufrieden und planen bereits das Festival 2014.

Ausblick: Nibelungenstück für 2014

Erstmals wird es in Hohenems eine Welturaufführung geben. Der Verein Homunculus beauftragt Pierre Schäfer zu einem neuen Stück mit starkem Hohenems-Bezug: „Looking for Brunhild“. Positive Gespräche wurden diesbezüglich auch schon mit Stadt und Land geführt. Ein „Puppenbrunch“ am Sonntagvormittag wird Kunst und Kulinarik zusammenbringen.

Fixiert wurde auch der Kabarettabend: Andreas Steppan, der zehn Jahre den Selfman und den "Heimwerker der Nation" verkörpert hat sowie als Polizist Gustl Horrowitz in der TV-Serie „Oben ohne“ zu sehen war, präsentiert sein erstes Solokabarett "Schwerkraft, Linksfahrer und andere Ärgernisse" als Vorarlbergpremiere im Rahmen von Homunculus 23, welches vom 23. bis 31. Mai 2014 stattfinden wird.

„Du kämmst mich doch“ Rudolf-von-Ems-Kleinkunstpreis 2013

Der vom Figurentheaterfestival Homunculus ins Leben gerufene und von der Stadt Hohenems gesponserte "Rudolf-von-Ems-Preis" für junge talentierte Theatermacher wurde Mittwochnacht, 8. Mai, im Rahmen des 22. Homunculus-Festivals vergeben.

Das Siegerstück „Du kämmst mich doch“ ging an Anna Tkatsch und Manuel de la Peza von der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (Berlin), Abteilung Puppenspielkunst. Die Jury entschied, der starken schauspielerischen sowie im besonderen charakterstarken Leistung den mit 2.500 Euro dotierten „Rudolf-von-Ems-Preis“ zukommen zu lassen. Weitere Jurystimmen: „Witziges, Trashiges, Ernstes über Leben und alle Dinge. Inhaltswechsel und Technikwechsel gehen Hand in Hand. Kleine Mittel erzielen eine große Wirkung. Dabei kam auch die Poesie nicht zu kurz“.

Das „haarige szenische Spiel rund um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern, unseren Ursprung und das Triebtier in uns“ wurde musikalisch unterlegt von Paul Milmeister (Gitarre) und Bastian Dunker (Saxophon).

In der „langen Nacht der Puppenspieler“ am Mittwochabend angetreten waren weitere drei Formationen: Den Wolf als Stenz skizzierte Freda Winter in das alte Märchen vom Mädchen mit dem roten Hut und dem Wolf. Diesmal erhielt die Geschichte ein völlig anderes (Lifestyle)Ende.

Eine aberwitzige Freischützgeschichte mit vielen Utensilien brachten Samira Lehmann & Stefan Wenzel bei „Das Schönste aus dem Freischütz“ auf die Bühne.

Mit „Blablablabam“ forderte das Ensemble Gildas Coustier, Max Howitz & Lena Wimmer zu später Stunde noch mit der Frage „Maybe Baby?“ das Publikum in rasch wechselnden Szenen, psychologischen Szenedisputen und mit übergroßer Babypuppe.


Einstimmiges Votum

Die Jury, bestehend aus Regisseur Augustin Jagg (Theater Kosmos), Elisabeth Wolber (Puppenbühne Götzis), Günter Linder (Kulturstadtrat Hohenems) und Christa Dietrich (Kulturredaktion VN) votierte heuer einstimmig für das Siegerstück.

 

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Schöner Auftakt zur Figurentheaterwoche

Zum Auftakt wurde "Berliner Weiße" - ein Fohrenburger mit einem Schuss Himbeersaft - kredenzt. Nach anfänglicher Skepsis griffen die Gäste zu und erlebten in Folge einen ganzen "berlinerischen" Abend: Intendant Pierre Schäfer hatte mit dem Theater Zitadelle (Regina und Daniel Wagner) zum Stück "Berliner Stadtmusikanten" geladen. Als "Berliner Stadtmusikanten" überzeugten Regina und Daniel Wagner mit ihren Puppen, die nicht an "Altersheimer" leiden wollen und Richtung Berlin ausbüxen.

Feine Nuancen wie derbe Späße amüsierten das Publikum 80 Minuten lang. Unter den Gästen befand sich Landesrätin Greti Schmid welche die Grüße des Landes überbrachte, Bürgermeister Richard Amann, der begrüßte und Kulturstadtrat Günter Linder der Geschäftsführer Dieter Heidegger und den Vereinsmitgliedern, darunter Walter und Gabi Spiegel, Ortwin und Hildetraud Peter, Ulrike Fenkart sowie den Sponsoren dankte. Präsident Günter Bucher eröffnet schließlich das Festival in der eine tanzende Kuh, ein alter Wolf, ein kleiner Spatz und eine zerzauste Katz' für Amusement sorgten.

Unterhaltung mit Niveau

Der Gästeschar, darunter Johannes und Alwera Collini, Stadtrat Kurt Raos, Schuldirektor Herbert Armellini, Kabarettistin Gabi Fleisch und Dr. Horst Hillgarter, Gastronom Andrew und Annette Nussbaumer, Unternehmensberater Christoph und Maria Nussbaumer, LAbg. Dieter und Gertraud Egger, NR-Abg. Bernhard Themessl mit Hildegard, Consulter Franz Meusburger mit Tochter Sarah und Notar Johannes Häusler gefiel die Darbietung hörbar. Nicht fehlen durfte Puppenfachfrau Elisabeth Wolber von der Puppenbühne Götzis, die WIGE-Obleute Paul Mathis mit Claudia und Marianne Jaspers mit Lorenz Rümmele und Homunculus-"Hardcorefan" Daniela Fenkart. Andrea und Gerhard Dobnik sowie Dieter und Gertraud Egger. Von den Hauptsponsoren erschienen waren Raiba-Direktor Klaus Scheichl mit Ehefrau Angeliks und Andreas Giesinger mit Elsbeth. Auch die emswerker waren stark vertreten: u.a. mit Baumeister Herbert Mathis, Gerhard Liftinger, Emanuel Schinnerl, Harald Mathis u.a. Natürlich wurde der Berliner Abend auch kulinarisch standesgemäß abgerundet. Nach dem Lachvergnügen wurde im Foyer von Caterer Mike Häfele zu Berliner Kesselgulasch, Königsberger Klopsen, Currywurst, Malzbiercreme und "Berliner Auflauf" geladen.

Auch Kinderbuchautor Wolfgang Secco, Pädagogin Sabine Bader u.v.a. wollen nach dem gelungenen Homunculus-Auftakt das Festival (noch bis 11. Mai im Löwensaal) besuchen.

H22: Ein Elefant geht auf Reisen...

Figurentheaterfestival „Homunculus“ verzaubert mit Feen und Elke Winkens

 Hohenems. Intendant Pierre Schäfer, Festival-Präsident Günter Bucher, Geschäftsführer Dieter Heidegger und Kulturstadtrat Günter Linder begrüßen am 28. Februar 2013 zur „Homunculus“-Programmpäsentation.

Beim Festival für „Puppen, Pointen & Poesie“ das vom 2. bis 11. Mai erneut im Löwensaal stattfindet, werden Figurentheaterformationen aus Deutschland, Belgien und Italien zahlreiche Österreich-Premieren (Fritz Rasselkopf, Die Schatzinsel, Doktor Faustus reorganisiert, Troubles, Die kleine Hexe) feiern. Hexen, Feen, singende Kabarettistinnen und viel Zauberhaftes erwartet die Besucher bei Homunculus 22. Für Groß und klein wird erneut eine tolle Mischung aus Kabarett, Figurentheater, Musik und Konzert geboten.

Krach und Humor

Den Auftakt für das Kinderprogramm am Freitag wird Jan Mixsa mit Fritz Rasselkopf machen. Singen und Krachmachen ist hier erwünscht! Den Abend bestreitet Bauchredner Tricki Niki mit seinem sprechenden Drachen und anderen Tricks die zum Lachen bringen.


Kleinkunstpreisträgerin mit Österreichpremiere

Jochen der Elefant, „gehalten“ von Matthias Trautmann, wirbt radelnd, singend, lachend, und musikmachend für Homunculus und tritt am Dornbirner Marktplatz ebenso auf wie am Schloss- und Kirchplatz in Hohenems. Das Theater Fiesemadände interpretiert am Samstag „Die Schatzinsel“ auf seine Art und macht die Geschichte von Jim und dem Schiffskoch Long John Silver zum schrägen Familienspaß. Die wunderbare und mehrfach preisgekrönte Chansonnière Tina Teubner ist Homunculus-Publikumsliebling und bringt ihr neues Programm „Männer brauchen Grenzen“ mit dem Pianisten Ben Süverkrüp als Österreich-Premiere nach Hohenems.


Lichter als Puppen

Der Sonntagnachmittag gehört Rotkäppchen, allerdings in Form eines Glühbirnen-, halt, stopp, eines LED-Lampenensembles! Damit werden die United Puppets überraschen. Am Sonntagabend, dem 5. Mai wird das Puppentheater Magdeburg mit „Doktor Faustus reorganisiert“ Figuren aus der Hexenküche durch das historische Stück jagen. Michael Hatzius, der geniale Interpret der grantigen „Echse“ bringt gemeinsam mit Susanne Sogaard am Dienstag „Dornröschen“ auf die Bühne.  Die sticht sich wieder mal an der Spindel und schläft, und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Am Dienstag stehen „Troubles“ auf dem Programm. Die erlebt ein frisch verheiratetes Paar in New York, als sich ein Wolf als Gast ins Zimmer gesellt.


Mittwoch: Preisträgernacht

Spannendes Rittern um den „Rudolf-von-Ems“-Preis. Der Mittwochabend hat sich mittlerweile als lange Nacht der Nachwuchspuppenspieler etabliert. Vier Formationen  treten an und bestreiten die Theaternacht („Rotkäppchen“, 19 Uhr, „Du kämmst mich doch“ um 20 Uhr, „Freischütz“ um 21 Uhr und „Blablablablam“ um 22 Uhr) vor der Fach- und Publikumsjury um den mit 2.500 Euro dotierten Preis der Stadt Hohenems.


Elke Winkens an der Stange

Der kürzlich verstorbene Ottfried Preußler hinterließ mit der „Kleinen Hexe“ einen Klassiker, den die Handmaids Berlin für die Bühne adaptierten und am Donnerstagnachmittag zeigen. Den Donnerstagabend bestreitet die großartige Elke Winkens, die mit „Alles gelogen“ natürlich nur die Wahrheit und Anekdoten aus dem Showbusiness auf die Bühnenbretter bringt.


Das Finale

Der Freitagnachmittag gehört Andersens „Prinzessin auf der Erbse“, während Gyula Molnàr am Abend mit „Gagarin“ seine Version der Eroberung des Weltalls zeigt. Zum Finale sorgt Triebwerk Berlin für „Zwischenfälle“ die zwei angelnde und von Brasilien träumende Freunde ersinnen während über ihnen im Flugzeug der Charms Airline Geschichten serviert werden... Märchen, Kabarett und viel Fantasie prägt Homunculus 22.


Rahmenprogramm „Arbeyter“

Als Rahmenprogramm präsentiert „Homunculus 22“ die emsiana-Ausstellung „Arbeyter“ der Bodensee Amateur Fotografen in Kooperation mit dem Verein „Kultur im Löwen“:

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Es wurden Arbeiter gerufen - es kamen Menschen an. Und blieben als Familie. Die Bodensee Amateur Fotografen bestehen aus Menschen die in Vielfalt aufgewachsen sind, und diese mit dem Medium der Fotografie aufzeigen. Ihr Hauptanliegen ist es, die Migrationsgeschichte der ersten Generation zu dokumentieren und auf Ausstellungen zu präsentieren. 

Rudolf-von-Ems-Preis 2012 geht nach Berlin

Der vom Figurentheaterfestival Homunculus ins Leben gerufene und von
der Stadt Hohenems gesponserte "Rudolf-von-Ems-Kleinkunstpreis" für junge talentierte Theatermacher wurde am Mittwoch, 16. Mai, im Rahmen des 21. Homunculus-Festivals vergeben.


Ein völlig im Gegensatz zum Titel "...und andere drollige Bilder" stehendes groteskes Stück über Kindheit, die Zwänge der Erwachsenenwelt und die Suche nach Identität ist Gewinner des fünften Rudolf-von-Ems-Preises 2012 in Höhe von 2.500 Euro.

Der schwäbisch-britische und in Berlin wohnhafte Puppenspieler Johannes Everard (Jg. 1984) schrieb das Konzept des Siegerstückes und sorgte mit seiner Kollegin Friedericke Miller am das preisgekrönte Figurenspiel ohne Worte. Konrad Hertzfeld am Kontrabass und Paula Seil am Akkordeon unterstrichen musikalisch die eindringlichen Szenen des Maskenspiels mit fünf Riesenköpfen. Regie führte Mathias Becker, der ebenso wie die Ausführenden an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Abteilung Puppenspielkunst, studiert hat.

"...drollige Bilder"

Die aus einer völlig abgewandelten Struwwelpetergeschichte von Heinrich Hoffmann erzählte Geschichte handelt von zwei Kindern, die in eine ihnen feindlich gesinnte Welt geworfen werden. Zögernd und erstaunt entdecken sie sich selbst, einander und ihre Umwelt. Den Erwachsenen scheinbar wehrlos ausgeliefert durchleben sie Alltagsszenen, welche sich in surrealistische, albtraumhafte Situationen verwandeln. Die Identitätssuche ist brutal und
frech, aber zugleich voller Wärme, Humor und Neugier auf das Leben.

Publikumsvoting entschied

Die Jury, bestehend aus Regisseur Augustin Jagg (Theater Kosmos), Elisabeth Wolber (Puppenbühne Götzis), Günter Linder (Kulturstadtrat Hohenems) und Angelika Drnek (Kulturredaktion NEUE) kam aufgrund der insgesamt vier qualitativ hochstehenden Stücke nicht zu einem einstimmigen Voting. Das Publikum entschied schließlich mit seiner überwältigenden Wahl für "...drollige Bilder".

Im Bewerb standen weiters eine "Othello"-Version, "Wölfe" der Gruppe K aus Stuttgart und eine erotische Wolfsgeschichte des "Cirque du Slay". Das preisgekrönte Stück überzeugte durch spielerische Perfektion, eindringliche Szenen und intensive Körpersprache in einem reduzierten Bühnenbild.

Kulturstadtrat Günter Linder und Festivalpräsident Günter Bucher überreichten im Zuge der langen Puppenspielernacht am Donnerstagfrüh den Preis  - eine Skulptur sowie das von der Stadt Hohenems gesponserte Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro zur Realisierung weiterer Produktionen. Bürgermeister Richard Amann gratulierte den Gewinnern.

Rudolf-von-Ems

Der Namensgeber des Preises, Rudolf von Ems (*1200) war ein Hohenemser Epiker, der u.a. die Werke "Weltchronik" und "Der gu(o)te Gerhart" verfasste. Im Rahmen des Figurentheaterfestivals "Homunculus" wird der mit 2.500 Euro dotierte Preis alljährlich an Nachwuchstheaterspieler vergeben.

Smart unterwegs

Ab sofort sind wir "Smart" unterwegs! Danke an Mercedes Schneider in Dornbirn für das Auto-Sponsoring und an Sign-Factory Hohenems für das Branding.

Tierisches & Grimmiges!

"Homunculus 21" lockt vom 10. bis 19. Mai 2012 mit tierischem Vergnügen und einer kleinen Hommage an die Gebrüder Grimm in den Löwensaal.

Intendant Pierre Schäfer informiert als künstlerischer Leiter der Figurentheaterwoche für Pointen, Puppen & Poesie über das heurige Programm und verspricht ein !tierisches Festival". Das Publikum trifft auf preußische Diven, germanische Helden, böse Drachen, klassische Stoffe, verschiedene Bären, Glücksfeen und komische Vögel. Es gibt Schattentheater aus Spanien, Marionettenspiel aus Deutschland, Kabarett aus Österreich, feine Märchen aus der Schweiz sowie viel Musik aus aller Herren Länder. Zum Auftakt der Festivalwoche wird der überdimensionale "Eumel" in Dornbirn und der Innenstadt von Hohenems "walking acts" zeigen. Erneut dabei ist auch Michael Hatzius alias "Die Echse", der als grandioser Grantler und intelligenter Kommentator dem "Homunculus"-Publikum seit langem vertraut ist.

Tierisches

"Wo ist mein Bär?" ist Auftakt des diesjährigen tierischen Puppenspiel-programmes. Bei "Adieu Herr Muffin" geht es um ein Meerschweinchen und das Abschiednehmen für immer. "Drei Affen" erzählt was passiert, wenn jemand von einem Ding auf einmal mehrere hat. Margit Gysin bringt "Vaterbär, komm spiel mit mir" und mit den "drei kleinen Schweinchen" von Rudolf und Voland und "Rotkäppchen" vom Theater Laboratorium bekommt auch der große böse Wolf seine große Bühne.

Grimmiges

Vor 200 Jahren brachten die Brüder Grimm ihre ersten gemeinsamen Bücher, darunter die "Kinder- und Hausmärchen" heraus. Homunculus erweist den märchenhaften Brüdern eine kleine Hommage mit dem Erwachsenenstück "Rotkäppchen" und sowohl bei "Die drei kleinen Schweinchen" wie beim Kleinkunstpreisstück "Wöllfe" spielt der grimmige Wolf bei "Homunculus 21" eine große Rolle.

Kabarett, Schattenspiel & Diven

Reinhard Nowak spielt "Juchuu, 30 Jahre Nowak", Mathias Lenz mit "Siegfried, der Drachentöter"  und die spanische Handschattenspielmeisterin Valeria Guglietti mit "Don´t touch my hands" zu sehen. Thea Dorns Theaterstück "Marleni - preußische Diven blond wie Stahl" zeigt was passiert, wenn Leni Riefenstahl Marlene Dietrich zu einem letzten und nun gemeinsamen Film überreden möchte. Der Eumel und die Echse, Kaeptn Karacho, ein herausragender "Sommernachtstraum" (Theater Zitadelle) und "Ein kleines Stück vom Glück" (Theater Laboratorium) runden das vielseitige Festivalprogramm mit bekannten und neuen Gesichtern ab.

5. Rudolf-von-Ems-Kleinkunstpreis

Alljährlich werden im Rahmen des Festivals in einer "langen Nacht der Puppenspieler" Arbeiten von jungen Theatermachern gezeigt. Der Mittwochabend (16. Mai) gehört zum fünften Mal dem mit 2.500 Euro dotierten "Rudolf-von-Ems-Kleinkunstpreisâ" der Stadt Hohenems. Der Namensgeber des Preises, Rudolf von Ems (*1200) war ein Hohenemser Epiker, der u.a. die Werke "Weltchronik" und "Der gu(o)te Gerhart" verfasste.  Die Studentenproduktionen sind: "Othello", "Drollige Bilder", "Wölfe" und "Cirque du Slay". Noch in der von Michael Hatzius moderierten Kleinkunstnacht erfolgt die Preisverleihung mit anschließendem Konzert der Berliner Band "Kaeptn Karacho", die im Rahmen von Homunculus' "Österreich-Tour" mehrfach in Hohenems auftreten.

Homunculus unterstützt Restaurierung des Nibelungenbrunnen


Am 18.5. steht mit "Siegfried, der Drachentöter" ein Theaterstück auf dem Programm, das den Bogen zur Nibelungenstadt Hohenems zieht. Vor der Aufführung wird ein Bild der Künstlerin Mariella Scherling-Elia zugunsten der Renovierung des Nibelungenbrunnens versteigert. Deren verstorbener Ehemann hatte 1955 den Brunnen entworfen.

In eigener Sache: VHS-Kurs

Übrigens: wer Pierre Schäfer als Seminarleiter kennenlernen möchte, hat mit dem Kurs "Puppen sind die besseren Schauspieler" am 11. Mai in der Volkshochschule Hohenems die Möglichkeit, in die Geheimnisse der Puppenspielkunst eingeführt zu werden.

Das "Homunculus"-Festival wird vom gleichnamigen Verein mit hohem Eigenfinanzierungsanteil organisiert und der Stadt Hohenems, dem Land Vorarlberg und dem Bund subventioniert.

Progamm

Vorstand bestätigt

Im Rahmen der Generalversammlung des Vereins Homunculus, am 5. Oktober 2011 im Gasthof Berghof in Hohenems-Reute, fanden auch die Neuwahlen des Vorstandes statt.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Mag. Günter Bucher, Präsident
Stephanie Waldburg-Zeil, Vizepräsidentin
Mag. Ulrike Fenkart, Kassierin
Dieter Heidegger, Geschüftsfährer

Im erweiterten Vorstand als Beiräte sind:
Andrea Fritz-Pinggera
Ines Hergovits-Gasser
Hildetraud Peter
Heidi Schalber
Gabi Spiegel
Ortwin Peter und
Walter Spiegel

Die Funktionsperiode dauert 3 Jahre. Die Wahl erfolgte einstimmig!



Homunculus: Beeindruckender Besucherzuwachs

Jubiläumsfigurentheaterfestival mit 690 Besuchern mehr

Das 20. Figurentheaterfestival "Homunculus" ging am Samstag mit insgesamt 2.990 (Vergleich Vorjahr: 2.300) kleinen und großen BesucherInnen und einer äußerst positiven Resonanz zu Ende.


Das "Festival für Puppen, Pointen & Poesie", Homunculus, findet seit zwei Jahrzehnten in der Vorarlberger Kleinstadt Hohenems statt. Figurentheaterformationen aus dem deutschsprachigen Raum - Stars wie Newcomer - sind hier zu sehen.


Geschäftsführer Dieter Heidegger betont, dass
der um einen Tag frühere Beginn des Festivals sich gelohnt und eine zusätzliche Kindervorstellung ermöglicht habe. Dass knapp 700 BesucherInnen mehr begrüßt werden konnten führt er u.a. auf die neue "alte" Heimstätte - die Rückkehr an den mittlerweile renovierten Ursprungsort, den Löwensaal - zurück. Ideale Bühnenvoraussetzungen und die für das Figurentheater notwendige §Intimität" dank einer entsprechenden Saalgröße bilden das perfekte Umfeld für das Spiel mit Klappmaulfiguren wie Marionetten, zauberhafte Märchen mit rotzfrechen Untertönen, feinen Szenerien, skurrilen Geschichten oder Musik & Kabarett.

Wenn Männer weinen...


Bewährt haben sich auch die Kooperationen mit der Feuerwehr - eine Drehleiterpräsentation und das Stück "Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt" konnten ideal kombiniert werden - und dem jüdischen Museum: Mit seinem Stück "Wenn ich wieder klein bin" in dem das Schicksal des polnischen Pädagogen Jan Korczak und seines freiwilligen Ganges nach Treblinka thematisiert wurde, rührte Pavel Müller-Lück das Publikum wieder zu Tränen. Figurenspiel von ergreifender Realität und Düsternis bot auch Neville Tranter der in Hohenems seine letzte "Cuniculus"-Darbietung gab.


Die meist ausverkauften Kindervorstellungen punkteten mit frischen Adaptierungen bekannter Märchen - ein Rotkäppchen aus der Perspektive des Wolfes erzählt, des Kaisers neue Kleider aus Motten- und Katzensicht, die Prinzessin auf der Erbse oder ein tapferes Schneiderlein das als König einen Blick zurück wirft. Einziger Ausreißer bildete die Aufführung von "Der fliegende Holländer" - an diesem Nachmittag konnten - fenstertagbedingt - deutlich weniger kleine Besucher begrüßt werden.


Vorzeitige Intendantenvertragsverlängerung


Um für Intendant Pierre Schäfer Planungssicherheit zu gewährleisten wurde ihm von Homunculus-Präsident Günter Bucher die vorzeitige Verlängerung seines fünfjährigen Intendantenvertrages angeboten, die Schäfer gerne bis 2017 annahm. Nächstes Jahr wird wieder eine Straßentheatercompagnie in der Nachbarstadt Dornbirn sowie Hohenems auf das Festival aufmerksam machen. Angedacht sind auch Kindergartenvorführungen im kleinen Saal sowie ein Anpeilen der Zielgruppe der 14 bis 16jährigen.


Den Kabarettabend wird "Lottosieger" Reinhard Nowak mit seinem Stück "Mama" bestreiten. Die Berliner Band "Kaeptn Karacho", der Puppenspieler Daniel Wagner angehört, wird nächstes Jahr anlässlich "Homunculus" ihre Österreichtournee starten. Die zynisch-satirische "Echse" (Michael Hatzius) wird auch den wiederum mit 2.500 Euro dotierten 5. Rudolf-von-Ems-Preis für Nachwuchspuppenspieler moderieren moderieren, "Homunculus 21" findet vom 10. bis 19. Mai 2012 statt.

4. Rudolf-von-Ems Kleinkunstpreis geht an "Zahmundheiter"

Der heuer zum vierten Mal vergebene Preis geht an vier Puppenspieler, die als Formation "zahmundheiter" mit viel Witz und Rhythmus "ein Märchen" - und zwar jenes von "Schneewittchen" inszenierten. Die zahlreichen Masken, das ideenreiche und humorvolle Spiel und die Tatsache, dass auch ein Mann ein tolles Schneewittchen spielen kann und dass nicht einmal 7 Zwerge notwendig sind, überzeugte vor allem das Publikum. Nach einer Jury-Pattstellung gab das Publikumsvoting den Ausschlag zum Sieg. Unter der Regie von Melanie Sowa -“ Homunculus-Fans seit Jahren immer wieder bekannt - spielten und gewannen: Manuel de la Peza, Franz Leonhard Schubert, Lennart Morgenstern und Florian Kräuter.

Preise für Nachwuchstheatermacher

Alljährlich werden im Rahmen des Homunculus-Figurentheaterfestivals in einer "langen Nacht der Puppenspieler" Arbeiten von Schauspielschulabsolventen im Fachbereich "Puppenspiel" gezeigt. Jeweils 4 Gruppen wurden vom künstlerischen Leiter des Hohenemser Figurentheaterfestivals Homunculus, Pierre Schäfer, zum Wettbewerb eingeladen. Dieses Jahr hatten wieder Absolventen der Hochschule Ernst-Busch für Puppenspielkunst in Berlin die Nase vorn.Neben der Skulptur des "Rudolf-von-Ems"-Kleinkunstpreises erhielten die Gewinner von der Stadt Hohenems - überreicht durch Bgm. Richard Amann - ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.

Tolle Zwischenbilanz für das Jubiläumsfestival

Das 20- Jahr- Jubiläum des Figurentheaterfestivals "Homunculus" in Hohenems zieht eine positive Zwischenbilanz.

1.500 Besucher wurden bereits in den Vorstellungen gezählt - ohne jene Hundertschaft, die die Stabfigurencompany "Eumel" in Dornbirn und Hohenems sowie die "Feuerwehraction" am Emser Schlossplatz erlebten.

Viel Humor, Skurriles, küstliche Komik aber auch berührende Momente bot das unter dem Motto "Pointen, Puppen & Poesie" abgehaltene Festival bisher, das noch bis zum 4. Juni dauert.

Nach tollem Auftakt mit "Kaisers neuen Kleidern" und der schräg umgesetzten "Mann- Frau- Thematik" des ersten Intendanten Christoph Bochdansky faszinierte Weltstar Neville Tranter mit der fulminantem und übrigens letzten Aufführung des Endzeitdramas "Cuniculus". Das Wochenende brachte viel Staunen für den liebenswerten "Eumel" sowie viel Spaßmit der Feuerwehr - und einer schönen Kombination aus Drehleiter- Action und nachfolgendem Puppenspiel.

Kabarettist Gregor Seberg startet am Dienstagabend seinen Angriff auf Hirnzellen und Lachmuskeln. Eine andere Rotkäppchengeschichte wird am Mittwoch um 10.30 Uhr gezeigt - wenn Herr Wolf die Geschichte vom Rotkäppchen erzählt. Der Mittwochabend (19 bis 23 Uhr) steht ganz im Zeichen des "Rudolf- von- Ems- Preises" und wird von der "Echse" Michael Hatzius moderiert. Vier Schauspielnachwuchsproduktionen treten an, um den mit 2.500 Euro dotierten Preis der Stadt Hohenems zu ergattern.

Den Donnerstag wird der frühere Intendant Pavel Müller- Lück mit seinem berührenden Stück "Jan Korczak - wenn ich wieder klein bin" sowohl am Nachmittag wie am Abend bestreiten, während am Freitag "Der fliegenden Holländer oder Der Fluch der sieben Meere" um 14.30 und 20.30 Uhr im Löwensaal mit dem Puppentheater Halle seine Österreichpremiere feiert.

Den Abschluss des Festivals bildet ein im Ambiente des Zwanziger- Jahre- Kabaretts gehaltenes musikalisch- unterhaltsames Stück des Duos luna- tic bloup - zu zweit allein", am Samstag um 20 Uhr.





Schneiderlein mit Berliner Schnauze...

Der Auftakt der Jubiläumswoche des 20. Homunculus- Figurentheaterfestivals geriet am Donnerstagabend im Löwensaal zum küstlichen Märchenspaß mit pupsenden Riesen, einer ab und an kopflosen Prinzessin, Gesangseinlagen und aberwitzig- komischen Szenen des tapferen Schneiderleins alias Daniel Wagner (Theater Zitadelle).

Zum Geburtstag gratulierte auch Kulturlandesrätin Andrea Kaufmann mit Gatten Wolfgang sowie Bürgermeister Richard Amann, der selbst Vereinsmitglied bei "Homunculus" ist und einen Blick auf die Anfänge des Festivals warf. ORF- Stimme Ines Hergovits- Gasser führte charmant durch den Abend, an dem von Homunculus- Präsident Günter Bucher offiziell das Jubiläumsfestival eröffnet wurde. Nach der witzigen Puppenspielvariante des tapferen Schneiderleins wurde im Löwenfoyer gefeiert: mit einem Buffet von Alberi- Catering und einer sechsstückigen (!) orangen Geburtstagstorte vom Schlosskaffee - überreicht durch Gunther, Petra und Burgl Fenkart. Dies ließen sich auch die Altbürgermeister Herbert Amann und Christian Niederstetter nicht entgehen. Sie waren genauso Gäste wie Feuerwehr- Kdt. Robert und Birgit Franz sowie Alwera und Johannes Collini, Karl Grabher mit Gattin, Ems- Werker Gerhard Liftinger, Emanuel und Anna Schinnerl mit Gästen und die emsig werkenden Vereinsmitglieder. In orangen Krawatten oder mit Stickern als "Homunculi" erkennbar waren Vizepräsidentin Stephanie Waldburg- Zeil mit Clemens, Ulrike und Günter Fenkart, Ortwin und Hildetraud Peter, Walter und Gabi Spiegel und Heidi Schalber. Geschäftsführer Dieter Heidegger begrüßte als Sponsoren die Direktoren Mag. Klaus Scheichl und Andreas Giesinger, Bernhard und Hildegard Themessl, Michael und Kerstin Mathis, Personalberater Ebner mit Gattin Luise, Christoph und Maria Nussbaumer, Andrea Dobnik, Wolfram Greber und viele viele weitere Freunde und Unterstützer des Festivals, das noch bis 4. Juni im Löwensaal stattfindet.

Fotos von der Eröffnung

ORF Vorarlberg war bei der Eröffnung

Hier kann der TV-Beitrag des ORF von der Eröffnung nachgesehen werden:
ORF Vorarlberg heute

Smart und "open air" unterwegs ...

Unser diesjähriges Festival-Auto, ein Smart-Cabrio, wird wohl den einen oder anderen Blick auf sich ziehen!!

Ein herzliches Dankeschön an Mercedes-Schneider, die uns auch in diesem Jahr mit einem Auto für die Festival-Zeit unterstützen und an Sign-Factory für die Beschriftung.

H20-Puppenwein-Premiere an historischem Ort

Kürzlich fand die Premiere bzw. Erstverkostung des diesjährigen "Puppenweines" statt. Für das Jubiläums-Jahr wählten wir dafür einen historischen Ort: Bei den Vorstands-Mitgliedern Gabi und Walter Spiegel im Ortsteil Ems-Reute.

In ihrem Haus wurde die Idee für Homunculus geboren ... und anschließend in die Tat umgesetzt.

Den Puppenwein gibt's während des Homunculus-Festivals im Foyer des Löwensaals.

Homunculus-Aktion im öffentlichen Raum

Aus Anlass des 20jährigen Jubiläums hat der Verein Homunculus auch eine Aktion im öffentlichen Raum geplant. 100 orange Stühle, verteilt in ganz Hohenems sollen auf das Festival aufmerksam machen. Stuhl 1/100 wurde bereits platziert. Er steht auf dem Schlossberg, genauer gesagt mitten in der schönen Ruine Altems.

Die restlichen Stühle werden ab Mitte Mai das Ortsbild von Hohenems deutlich verändern.

Finanziert wird diese Aktion von Stuhl-Paten, denen an dieser Stelle bereits herzlich gedankt sei:

Palast-Gastronomie
Schlosskaffee
Bucher-Verlag
Löwen-Bar
Lernlabor
MShh
Dr. Schuster-Wekerle
Ulrike Fenkart
Andrea Fritz-Pinggera
Markus Pinggera
Walter Spiegel
Sissy Schmid
Friederike Gschließer
Monika Reis
Anni Amann
Richard Amann
Karin Rettenmoser
Hildetraud und Ortwin Peter
Günter Linder
Edith Mathis
Günter Mathis
Arnold Hämmerle
Fam. Waldburg-Zeil

Die Stuhl-Paten erhalten "ihren" Stuhl nach dem Festival zur weiteren Verwendung.

Auch an einer Stuhl-Patenschaft interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Seit 10 Jahren Tradition: die Homunculus-Krawatte

Die diesjährige Krawatte hat sich natürlich der Festival-Farbe angepasst und wird bei der Eröffnung sicherlich an so manchem Männerhals für einen Farbtupfer sorgen.

Seit H10 gibt es die beliebte Krawatte. Die "Jubiläums-Krawatte" kann sich sehen lassen!


Programmpräsentation auf der Löwen-Bühne

Mitten auf der Bühne des neuen Löwensaals präsentierte Pierre Schäfer am Donnerstag, den 31. März, das Jubiläums-Programm. 2 Puppen aus seiner Kiste durften dabei natürlich nicht fehlen.

Details zum Programm gibt's hier.

Löwensaal offiziell eröffnet

Am Sonntag, den 27. Februar 2011 war es endlich so weit. Der neue Löwensaal wurde offiziell eröffnet und mit einem Tag der offenen Tür der Bevölkerung vorgestellt.

Auch der ORF war vor Ort und gestaltete einen Bericht.

Mit dem neuen Löwensaal beginnt auch für das Homunculus-Festival eine neue Ära. Wir freuen uns schon sehr!



Frohe Weihnachten!

Ein frohes Weihnachtsfest und die besten Wünsche für ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr 2011!

Wir freuen uns schon auf unser Jubiläums-Festival!

Günter Bucher, Präsident
Pierre Schäfer, Künstlerischer Leiter
Dieter Heidegger, Geschäftsführer

Im Namen des gesamtes Homunculus-Vorstandes!


Aktuelle Bilder Löwen-Sanierung

Es geht zügig voran bei der Sanierung des Löwensaals und zu unserem Jubiläums-Festival wird er definitiv in neuem Glanz erstrahlen!
www.löwensaal.at

 

Raiffeisenbank Hohenems auch 2011 Hauptsponsor

Der Verein freut sich sehr auf die 5. Saison der Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Hohenems.
www.raibahohenems.at

 

Erste Eindrücke des neuen Löwen-Saals

Rechtzeitig zum 20jährigen Jubiläum von Homunculus wird auch die Spielstätte wo alles begann, in neuem Glanz erstrahlen. Die Renovierungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Hier ein paar Eindrücke von einer kürzlichen Baustellenbesichtigung.

Bildvergrößerung: auf das Bild klicken

Homepage Löwensaal mit aktuellen Bildern:
www.löwensaal.at

 

 








Das war's für 2010!

Das 19. Figurentheaterfestival "Homunculus" ging  mit insgesamt 2.300 kleinen und großen BesucherInnen in 19 Veranstaltungen zu Ende -  dies entspricht einer Auslastung von 89 %.


Das "Festival für Puppen, Pointen & Poesie", Homunculus, findet seit knapp zwei Jahrzehnten in Hohenems statt. Internationale Figurentheaterformationen und -stars gaben hier ebenso schon Gastspiele wie Newcomer, die später auf großen Bühnen reüssierten.

"Es war eine sehr stimmungsvolle Woche - im Ambiente des historischen Sulzer Saales fühlten sich sowohl Künstler als auch Besucher sehr wohl. Die Rückkehr ins Stadtzentrum wurde von allen sehr positiv gesehen", so Geschäftsführer Dieter Heidegger, der sich freut, dass er bei zahlreichen Vorstellungen schon im Vorfeld "ausverkauft!" melden konnte. "Auch das Gesellschaftliche, sprich die Kommunikation bei einem Achtele Puppenwein, kam nicht zu kurz", erläutert Präsident Günter Bucher.

Intendant Pierre Schäfer hat ein sehr rundes Programm mit (überwiegend) deutschsprachigen Figurentheaterformationen zusammen gestellt, gespickt mit Raffinesse und vielen Feinheiten des Figurentheaters und Kabaretts. Die Kindervorstellungen sind heuer gestürmt worden, das Thema "clownesk" bestimmte auch die humorvolle Grundstimmung dieser Festivalwoche. Höhepunkt war die Verleihung des 3. Rudolf-von-Ems Kleinkunstpreises, der in diesem Jahr nach Dänemark ging. Astrid Kjaer Jensen hat mit ihrem Stück "Gradualistische Annäherung an eine Ehe" sowohl Jury als auch Publikum begeistert. Die 26jährige Dänin durfte neben einer Skulptur auch den Siegerscheck in Höhe von EUR 2.500,- entgegennehmen.


Neville Tranter zum Jubiläum 2011
Die Planungen für das 20jährige Jubiläum 2011 laufen bereits auf Hochtouren. Das
nächstjährige Festival ist einen Tag länger und beginnt bereits am Donnerstag, den 26. Mai und dauert bis einschließlich Samstag, den 4. Juni 2011. Wenn alles klappt,
wird das 20jährige Jubiläum wieder am Ursprungsort, dem Hohenemser Löwensaal, über die Bühne gehen.

Erste Programmpunkte sind bereits fixiert. So wird der "Puppenspieler der Puppenspieler", Neville Tranter zu Gast sein, ebenso der frühere Festival-Leiter Pavel-Müller Lück, dem ein ganzer Tag gewidmet sein wird. Ebenfalls fixiert ist der Auftritt von Kabarettist und "Soko-Donau" Star Gregor Seberg, der mit seinem neuen Stück "Oh Du mein Österreich" bei "Homunculus 20" seine Vorarlbergpremiere feiert.






Der Rudolf-von-Ems Kleinkunstpreis 2010 geht nach D´änemark!

Astrid Kjaer Jensen hat mit ihrem Stück "Gradualistische Annäherung an eine Ehe" sowohl Jury alsauch Publikum begeistert. Die 26jährige durfte neben einer Skulptur auch den Siegerscheck in Höhe von EUR 2.500,- entgegen nehmen.

Wir gratulieren herzlich!











Luigi, der Fußballclown im Sulzer-Saal

Die für morgen geplante Aufführung im Emsbach/bei den Sitzstufen müssen wir Aufgrund der Wetterprognosen leider in den Salomon-Sulzer-Saal verschieben. Lugi, der Fuballclown, freut sich auf Ihren Besuch!

Kinderansturm bei Homunculus

Die Kinder-Aufführungen heute, morgen und am Mittwoch sind restlos ausverkauft!

Der ORF war am Samstag zu Gast bei Homunculus

Hier gibt es den Beitrag zum Nachsehen:
http://vorarlberg.orf.at/magazin/klickpunkt/kulturtipps/stories/441721/

 

Parken

Hohenemser kommen natürlich zu Fuß!

Parkplätze in der Nähe des Salomon-Sulzer-Saals:

- Schlossbergpark (3 Gehminuten, ausgeschildert)
- Hinter dem jüdischen Museum
- Elkan-Garten (gebührenpflichtig)
- bei Sieglinde Kaufmann, Schweizerstraße
- Entlang des Emsbaches (Bar Verrückt)

Bei den Abendveranstaltungen ist die Straße direkt vor dem Salomon-Sulzer-Saal für den Verkehr gesperrt!

Freuen Sie sich auf unseren Puppenwein

Seit der Gründung des Vereins "Homunculus" im Jahre 1993 wird vor und nach den Vorstellungen des Puppentheaterfestivals "Pointen,Puppen & Poesie" auf Initiative des früheren Geschäftsführers Reinhard Bachmann der Puppenwein ausgeschenkt.

Die feinen Tropfen in weißund rot bezieht die Weinkellerei Amann vom renommierten Winzerbetrieb Johann Topf aus Straß im Kamptal (NÖ). Heuer gibt´s als Puppenwein einen "Zweigelt Strassertal", fruchtig, mit leichten Kirscharomen, und als Weißwein den "Blickenweg". "Ein gemischter Satz der Extraklasse aus Riesling, Weißburgunder und Chardonnay, bei dem die Trauben gemeinsam geerntet und vinifiziert werden", erklärte "Homunculus"- Gastrochef Ortwin Peter bei der Vorstellung der neuen Puppenweine.

Die "offizielle und erste Puppenwein- Degustation" für Mitglieder und Freunde des Vereines "Homunculus" mit Informationen zum anstehenden Puppentheaterfestival vom 7. bis 15. Mai im Salomon Sulzer Saal fand kürzlich vor Ort, also auf dem Platz vor der ehemaligen Synagoge, statt.

Unser Homunculus-Smart

Seit heute ist ein kleines, feines Auto im Auftrag von Homunculus unterwegs.
Der Homunculus-Smart macht sympathisch Werbung für unser Festival. Erste Einsätze sind bei der Eröffnung der Emsbach-Stufen und beim Emsiana-Festival.

Ein herzliches Dankeschön an Mercedes-Schneider in Dornbirn für die Unterstützung.

Lesezeichen und Jüdischen Museum haben länger offen

Um sich die Zeit bis zur Homunculus-Aufführung etwas zu vertreiben, haben die Buchhandlung Lesezeichen und das Jüdische Museum (beide in unmittelbarer Nähe zum Salomon-Sulzer-Saal) an den Aufführungstagen jeweils bis 20.00 Uhr geöffnet!

Der Eintritt mit Homunculus-Karte ins Jüdische Museum ist sogar ermäßigt!

Links:
www.jm-hohenems.at
www.lesezeichen.co.at

 

"2 for 1" Essen mit Homunculus-Eintrittskarte im Palast

Tolle Aktion unseres langjährigen Gastropartners "im Palast":
2x essen, 1x zahlen heisst es für Homunculus-Besucher im Palast in Hohenems. Einfach Eintrittskarten vorzeigen und das Homunculus-Menü geniessen.
Aktion ist jeweils am Veranstaltungstag und am darauf folgenden Tag gültig.
Eintrittskarte mitbringen.

Mehr Infos:
www.palast.at



Zusatzvorstellungen

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir je 1 Zusatzvorstellung von

Lotta zieht um - Montag, 10. Mai, 9.00 Uhr
Die Muschellauscherin - Dienstag, 11. Mai, 9.00 Uhr

ein- bzw. vorgeschoben.

Raiffeisenbank Hohenems auch 2010 Homunculus-Hauptsponsor
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